DEZA – Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist die Agentur für internationale Zusammenarbeit im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Sie ist für die Gesamtkoordination der Entwicklungs- und Ostzusammenarbeit zusammen mit anderen Bundesämtern sowie für die humanitäre Hilfe des Bundes zuständig.

Arbeiten für die DEZA

Die Arbeit in der internationalen Zusammenarbeit ist zwar anspruchsvoll, aber auch vielfältig und begehrt. Um die hochgesteckten Ziele in der bilateralen und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe zu erreichen, ist die Schweiz auf kompetente, erfahrene und qualifizierte Mitarbeitende angewiesen.

Gesuchte Profile

Im Rahmen ihres Mandats beschäftigt die DEZA sowohl Mitarbeitende für Einsätze im In- wie im Ausland sowie gut ausgebildete nationale Arbeitskräfte für Tätigkeiten in weltweiten Aussenstellen. Für die Verwaltung ihres Projektportfolios, für diverse Managementaufgaben sowie die personelle und finanzielle Führung der Kooperationsbüros ist die DEZA auf unterschiedlichste Fach- und Kompetenzprofile angewiesen.
Arbeiten bei der DEZA
National Programme Officer

Nachwuchsstellen und -programme

Das EDA rekrutiert regelmässig in einem mehrstufigen Zulassungswettbewerb Programmbeauftragte für die internationale Zusammenarbeit (IZA). Die mehrwöchige Ausbildung beginnt im Folgejahre der Ausschreibung, an der Zentrale in Bern. Anschliessend findet der erste praktische Einsatz von fünf Monaten an der Zentrale der DEZA statt, gefolgt von einem rund 16-monatigen Ausbildungseinsatz in einem Kooperationsbüro oder einer integrierten Botschaft. Nach Abschluss und Evaluation des Nachwuchsprogramms werden erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen in die DEZA aufgenommen.
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Zusätzlich bietet die DEZA laufend Praktika für Studierende sowie für Studienabgängerinnen und -abgänger an.
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Porträts von Mitarbeitenden

www.eda.admin.ch/deza

Sitz
Bern, Schweiz

Tätigkeitsfelder
Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe, Landwirtschaft und Ernährungssicherheit, Grund- und Berufsbildung, Katastrophenvorsorge, Nothilfe und Wiederaufbau, Klimawandel, Migration, Privatsektorentwicklung und Finanzdienstleistungen, Wasser, Staats- und Wirtschaftsreformen, Gleichstellung von Mann und Frau, Gesundheit, Engagement in fragilen Kontexten und Prävention von Gewaltkonflikten, Anwaltschaft und gute Regierungsführung

Einsatzländer
21 Schwerpunktländer und -regionen in der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit dem Süden; neun in der Zusammenarbeit mit Osteuropa und der GUS; 13 Partnerländer in der erweiterten EU sowie 17 Haupteinsatzgebiete in der humanitären Hilfe

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Was bedeutet internationale Zusammenarbeit? Definitionen, Akteure und Laufbahnbeispiele finden Sie im Panorama der IZA-Arbeitswelt.

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